Nachhaltigkeit trifft Effizienz
- Keine großartigen Vorbereitungen wie Abbruch von Pflaster-, Asphalt- oder Grünflächen
- Kein Fundamentaushub und keine Fundamentanfüllungen
- Keine Bodenauffüllung bei Hanglagen
- Keine Wiederherstellung der gesamten Flächen nach Rückbau der Gebäude
- Kein Bodenaustausch und kostenintensive Entsorgung bei belasteten Böden
- Kein Bodenaustausch bei nicht tragfähigen Bodenschichten
- Keine Einschränkungen im Trinkwasserschutzgebieten
- Keine Betonfundamente als Tragelement
- Kein Schalungsbau oder Einbau von kunststoffhaltigen Schalungen oder Folien
- Keine Bewehrungskörbe für Fundamente
- Kein aufwendiger Abbruch und keine aufwendige Entsorgung nach Laufzeit des Gebäudes
Durch den Entfall von aufwendigem Erdbau- und Betonbauleistungen, kann die Bauzeit bis zu 2/3 weniger als die klassische Variante sein
Sollten die Fundamente wieder zurück gebaut werden, geht das in einem Bruchteil der Bauzeit gegenüber der konventionellen Varianten.
- Durch den Entfall der Erd- und Betonbauleistungen
- Kein Transport für Boden, Beton, Stahl
- Kein Verbrauch von endlichen Ressourcen wie Sand, Steine, Zement
- Keine großen Maschinen im Dauereinsatz
Co2 Einsparungen durch den Einsparungen durch den Nichteinsatz von Beton- und Großmaschinen
- Die Schraubfundamente werden nach Ende der Laufzeit der Gebäude einfach wieder rausgedreht
- Diese können teilweise wieder benutzt oder in den Recyclingkreislauf gebracht werden
Schraubfundamente: Die smarte Basis für Ihr Bauvorhaben
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